Tag der offenen Tür im Bayerischen Landtag
Kerstin Schreyer-Stäblein im Gespräch mit Thomas Kreuzer und Dr. Marcel Huber
Am Samstag standen die Türen des Bayerischen Landtags für alle Interessierten offen.
Am Samstag standen die Türen des Bayerischen Landtags für alle Interessierten offen.
„Die heutige Verurteilung des sogenannten Autobahnschützen zeigt, wie sehr die automatische Kennzeichenerfassung unseren Polizisten helfen kann, Straftäter zu fassen.“ Mit diesen Worten begrüßte Dr. Florian Herrmann, der Vorsitzende des Ausschusses für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport im Bayerischen Landtag, die heutige Entscheidung des Landgerichts Würzburg, das ebenso wie das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig das automatische Erfassen von Kfz-Kennzeichen zur Aufklärung von Straftaten für zulässig erklärt hat.
„Die Bayerische Polizei soll noch schneller auf alle notwendigen Polizeidaten zugreifen können“, kündigte Dr. Florian Herrmann, Vorsitzender des Ausschusses für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport des Bayerischen Landtags, an. Die CSU-Fraktion erhöht daher den entsprechenden Ansatz im Doppelhaushalt 2015/2016 um eine halbe Million Euro.
"Bei so engagierten und interessierten jungen Menschen brauchen wir uns um die Zukunft Bayerns keine Sorge zu machen", so die stv. Fraktionsvorsitzende.

Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL nahm an der Eröffnungsfeierlichkeit teil. Festrednerin war Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Enegie und Technologie Ilse Aigner, MdL. Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL betonte die Bedeutung der Residence Campus at Home für den Forschungsstandort Martinsried. Auf dem Bild v.l.n.r: Prof. Martin Stratmann (Präsident der Max-Planck-Gesellschaft); Staatsministerin Ilse Aigner,MdL; IZB-Geschäftsführer Dr. Peter Hanns Zobel und Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL
Auf Einladung der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL besuchten Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis München das Maximilianeum.
„Erst gegen Rüstungsexporte und Rüstungsausgaben demonstrieren, anschließend mit Krokodilstränen vor den Werkstoren bei den Arbeitnehmern stehen und sich jetzt auch noch die „Zukunft der Wehrindustrie“ in Bayern auf die Brust zu schreiben, das passt nicht zusammen,“ so Johannes Hintersberger, Vorsitzender des Arbeitskreises Wehrpolitik der CSU-Landtagsfraktion in Bezug auf die heutige Pressekonferenz der SPD-Fraktion. Die SPD solle in München nicht so vollmundig daherreden und sich stattdessen lieber in Berlin endlich Gehör verschaffen und Sigmar Gabriels Missmanagement beenden.
Möchten Sie einen Blick hinter die Kulissen des Parlaments werfen? Am Samstag, 8. November 2014, ist es wieder soweit: Der Bayerische Landtag öffnet seine Türen für die Bürgerinnen und Bürger.
Bei der Neuregelung der Redezeiten im Bayerischen Landtag hat die CSU-Fraktion einen Vorschlag eingebracht, der mehr Chancengleichheit zwischen den Abgeordneten ermöglichen soll.
Die Jugendarbeit in Bayern soll mehr Geld erhalten. Das haben Dr. Gerhard Hopp, der jugendpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, und Dr. Hans Reichhart, Mitglied im Sozialausschuss, angekündigt. Die Fraktion möchte den Ansatz im künftigen Haushalt um weitere zwei Millionen Euro im Jahr 2015 erhöhen.
„Bayern soll bis 2023 barrierefrei werden. Die CSU-Fraktion unterstützt dieses große Ziel, indem wir im Doppelhaushalt 2015/16 zu den bereits bestehenden Investitionen der Staatsregierung insgesamt mehr als zwölf Millionen Euro zusätzlich in die Hand nehmen“, erklärte Peter Winter, Vorsitzender des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags. Der Ausschuss hat bereits einem Teil dieser Zusatzinvestitionen zugestimmt, die zweite Hälfte wird in den kommenden Wochen behandelt.
v.l.n.r.: Brigadegeneral Helmut August Dotzler im Gespräch mit Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL und Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL
Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL auf dem Podium im Gespräch mit Bertram Brossardt, Wolfgang Gollbach, Kirsten Girschik und Heinrich Alt.
Die Verbesserung der Arbeitsmarktfähigkeit von Männern kann einen wichtigen
Beitrag leisten, den Fachkräftemangel abzuschwächen . Dafür bedarf es eines umfassenden Ansatzes insbesondere in den Bereichen Bildung, Qualifizierung und Gesundheitsmanagement. Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL hielt hierzu einen Vortrag im Rahmen des Fachkomgresses der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) zum Thema "Männer in der Arbeistwelt der Zukunft".
„Die Entscheidung Kinder zu bekommen, ist eine zu tiefst private. Selbst wenn Social Freezing als freiwilliges Angebot für die Mitarbeiterinnen verkauft wird, sehe ich Unternehmen nicht im Recht, Anreize für eine spätere Schwangerschaft zu setzen und sich somit massiv in das Privatleben Ihrer Mitarbeiterinnen einzumischen. In Wirklichkeit steckt dahinter eine arbeitsmarktpolitische Intention. Die Arbeitgeber wollen über die Familienplanung der Frauen entscheiden, um so für eine längere Verfügbarkeit der Arbeitskraft zu sorgen. Diese hidden Agenda akzeptiere ich nicht. Jeder Mensch soll frei, ohne Einfluss oder Druck des Arbeitgebers, darüber entscheiden, wann und wie viele Kinder er bekommt.
„Mit einer zusätzlichen halben Million Euro wollen wir im kommenden Jahr die bayerischen Ehe- und Familienberatungsstellen deutlich stärken. Wir wollen den Beratungsstellen damit die Möglichkeit zum bedarfsgerechten Ausbau ihrer hochkompetenten und immer gefragteren Angebotsstrukturen geben“, erklärte Joachim Unterländer, Vorsitzender des Sozialausschusses des Bayerischen Landtags, angesichts einer geplanten Initiative der CSU-Fraktion zur Erhöhung der Haushaltsmittel für die Ehe- und Familienberatung.
Der Redebeitrag der Freie-Wähler-Abgeordneten Gabi Schmidt ist ein Schlag ins Gesicht für die Menschen, die unter den Folgen des 2. Weltkriegs litten. So bewertet Josef Zellmeier, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Vertriebene, Aussiedler und Partnerschaftsbeziehungen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die Diskussion im letzten Plenum des Bayerischen Landtages.