Stimmkreisbüro Schreyer-Stäblein bezieht neue Räumlichkeiten
Unterhaching: Zum 01.05. ist das Stimmkreisbüro der Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Kerstin Schreyer-Stäblein in die Parkstraße 19 in Unterhaching gezogen.
Unterhaching: Zum 01.05. ist das Stimmkreisbüro der Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Kerstin Schreyer-Stäblein in die Parkstraße 19 in Unterhaching gezogen.
"Es ist bewundernswert, mit wieviel Zeit sich die Menschen vom THW in den Dienst der Gesellschaft stellen", so Schreyer-Stäblein zum 40-jährigen Jubiläum des THW München-Land.
Hoch erfreut zeigt sich die Stimmkreisabgeordnete Kerstin Schreyer-Stäblein über die Entscheidung des Bayerischen Staatsministers Joachim Hermann, dass städtebauliche Sanierungsmaßnahmen in Planegg staatlich gefördert werden.
Das Gymnasium in Pullach hat einen neuen Namen: Die Schule im Südwesten von München heißt jetzt Otfried-Preußler-Gymnasium. Mit einer festlichen Veranstaltung feierte die Schulfamilie die Benennung nach dem bekannten Kinder- und Jugendbuchautor. Von dem Namensgeber sind auch Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle und die Stimmkreisabgeordnete Kerstin Schreyer-Stäblein begeistert.
„Wir brauchen kein einheitliches Modell, sondern flexible Angebote, um den Bedürfnissen vor Ort in ganz Bayern gerecht werden zu können.“ So lautete das Fazit der beiden Vorsitzenden der Projektgruppe Ganztagsschule der CSU-Fraktion, Kerstin Schreyer-Stäblein und Gudrun Brendel-Fischer, sowie des örtlichen Abgeordneten Otto Lederer beim Besuch des Bildungshauses Bad Aibling am 27.3.2014.
Bürgerkulturpreis des Bayerischen Landtags 2014
Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL ruft zum Mitmachen auf
Unterhaching: Auf Nachfrage der Landtagsabgeordneten Kerstin Schreyer-Stäblein bestätigt der Bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, dass die Grundschule Pullach i. Isartal ab dem Schuljahr 2014/2015 das Profil „Flexible Grundschule“ erhält.
„Dass ‚Airbus Defence and Space‘ an den bayerischen Standorten Arbeitsplätze abbaut und den Standort Unterschleißheim schließt, können wir nicht verhindern. Aber wir setzen uns dafür ein, dass dies tatsächlich sozialverträglich geschieht und keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen werden. Wir haben vor allem das Wohl der Arbeitnehmer und ihrer Familien im Blick“, so Kerstin Schreyer-Stäblein, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Wehrpolitik der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.
Festakt und Verabschiedung von Ingrid Ritt, die acht Jahre dem Verband vorstand. Danke für die hervorragende Arbeit
Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag setzt sich dafür ein, die Beurteilungsverfahren von Teilzeitbeschäftigten des öffentlichen Dienstes in Bayern auf ihre Gerechtigkeit hin zu prüfen. Um auf Dauer Chancengleichheit zwischen Voll- und Teilzeitkräften herzustellen, muss der Freistaat Bayern den Beurteilungsprozess von Teilzeitbeschäftigten im öffentlichen Dienst einer regelmäßigen Prüfung unterziehen.
Auf Einladung der Leiterin der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsministerin für Bundesaufgaben und Sonderangelegenheiten Christine Haderthauer, MdL, traf sich die Arbeitsgruppe Frauen der CSU-Fraktion zu einem gemeinsamen Gespräch im Prinz Carl-Palais. Dabei wurden zahlreiche aktuelle Themen wie der „Familienpakt Bayern“ diskutiert.
Der Staatlichen Wirtschaftsschule
München, Außenstelle Oberhaching, die im Rahmen des Schulversuches
„Kooperationsmodell Mittelschule und Wirtschaftsschule“ gegründet
wurde, ist vom Kultusministerium eine dauerhafte Bestandsgarantie in der bestehenden Form ausgesprochen worden. Dies gute Nachricht wurde in der Schule kurz gefeiert.
Mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Bayerischen Landtag, dem Deutschen Bundestag, dem Europaparlament und dem Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der CSU-Bayern nahm die Unterhachinger Stimmkreisabgeordnete Kerstin Schreyer-Stäblein jüngst an der Tagung der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im irischen Dublin teil. Insgesamt waren es 22 Teilnehmer aus dem Freistaat.
Nachdem in letzter Zeit die Berichterstattung über die Missbrauchsfälle, welche in den vergangenen Jahren ans Tageslicht gekommen sind, deutlich zurückgegangen ist, hat die Causa „des SPD-Politikers Edathy“ wieder deutlich gemacht, dass dieses Thema weiterhin gesellschaftliche Relevanz haben muss. Das Ziel einer verantwortungsbewussten Politik sollte sein, neben dem Schaffen rechtlicher Grundlagen zur Verfolgung der Straftäter auch die Einrichtung von Präventions- und Therapiemöglichkeiten sowie Hilfen für Täter und Opfer zu ermöglichen.
Zu einem Spontanbesuch kam die bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller am vergangenen Donnerstag nach Höhenkirchen-Siegertsbrunn in die Gemeinschaftsunterkunft an der Bahnhofstraße auf Einladung von Kerstin Schreyer-Stäblein (MdL) und Ursula Mayer, Erste Bürgermeisterin der Gemeinde.
Kürzlich besuchte die Gruppe „Junge Unternehmer“ des Wirtschaftsbeirats Bayern, im Rahmen des Projektes „Mit Politikern im Dialog – Werkstattbesuch im Landtag“, den Bayerischen Landtag. Dabei erhielten die Teilnehmer einen umfangreichen Einblick in die Arbeit des Bayerischen Landtags.