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Staatsministerin a.D. Kerstin Schreyer, MdL: CSU-Parteitags spricht sich für ein „Recht auf Vergessen werden“ aus

04.11.2026

Gemeinsam mit den Abgeordneten Daniel Artmann, Susanne Hierl, Thomas Huber, Thomas Pirner, Bernhard Seidenath, Dr. Wolfgang Stefinger und Peter Wachler hat Staatsministerin a.D. Kerstin Schreyer den Antrag „Recht auf Vergessen“ für Krebsüberlebende jetzt!“ gestellt. Dieser Antrag, der sowohl von Gesundheitsministerin Judith Gerlach als auch von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, die kürzlich ihre überstandene Krebserkrankung öffentlich gemacht hat, unterstützt wurde, ist am CSU-Parteitag von den Delegierten beschlossen worden.

 

 

Staatsministerin a.D. Kerstin Schreyer: „Ich freue mich über das klare Votum der Delegierten, damit ist klar: Wir als CSU wollen ein Recht auf Vergessen werden für Krebsüberlebende.“ Aktuell leben 4,5 Millionen Menschen in Deutschland mit oder nach einer Krebsdiagnose. 60 % davon sind Langzeitüberlebende, die medizinisch als geheilt gelten. Trotzdem werden diese Menschen an vielen Stellen im Leben benachteiligt, etwa bei Versicherungen, Krediten, Immobilienfinanzierungen, Adoptionen oder bei der Verbeamtung.

Staatsministerin a.D. Kerstin Schreyer, MdL: „Die Benachteiligung von Personen, die medizinisch als geheilt gelten, muss enden. Der Beschluss ist ein weiterer Meilenstein!“

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