Initiiert von unserem Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek, Andreas Bühl, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, und Christian Hartmann, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, bringt das Treffen die drei Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringen zusammen.
Uns verbindet mehr als nur der Titel „Freistaat“. Deutschland steht vor großen Herausforderungen – umso wichtiger ist es, dass die Landtage und politischen Verantwortlichen im engen Austausch bleiben und voneinander lernen.
Als wirtschaftspolitische Sprecherin lag mein besonderer Fokus auf den Gesprächen mit Robert Frittrang, Werkleiter des BMW-Werks Eisenach, und Christian Kiel, Leiter Politik und Außenbeziehungen bei Opel Eisenach. Bayern, Sachsen und Thüringen sind starke Autoländer. Deshalb ist eine gemeinsame und abgestimmte Politik sinnvoll. Gerade für Bayern als Heimat von Audi und BMW ist die Automobilindustrie von herausragender Bedeutung: Über 200.000 Beschäftigte und rund 1.100 Unternehmen prägen die industrielle Struktur unseres Freistaats. Die Branche steht für rund ein Drittel der bayerischen Industrieumsätze. Umso wichtiger ist der direkte Austausch mit der Industrie. Wir müssen wissen, was die Unternehmen bewegt und was Bund und Länder tun können, um diese Leitindustrie erfolgreich durch den Wandel zu begleiten, Wertschöpfung in Deutschland zu sichern und gute Arbeitsplätze zu erhalten.
Gemeinsam können wir mehr erreichen. Unsere gemeinsame Resolution finden Sie hier: www.cdu-landtag.de/aktuelles/freistaaten-allianz-fordert-neuen-aufbruch-fuer-den-automobilstandort-/
Gemeinsam können wir mehr erreichen. Unsere gemeinsame Resolution finden Sie hier: www.cdu-landtag.de/aktuelles/freistaaten-allianz-fordert-neuen-aufbruch-fuer-den-automobilstandort-/